19. Oktober 2018
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Günstige Android-Apps für das Smartphone – Bezahlmöglichkeiten und Informationen

Android-Apps

Android-Apps auf einem Galaxy S2

Warum gibt es so günstige Apps und wir finanzieren sie sich? Im Andriodmarket gibt es die meisten Apps für das Smartphone kostenlos. Nur wenige sind kostenpflichtig, aber auch diese Preise sind durchaus günstig. Auch durch diese geringen Preise können Entwickler sehr gut wirtschaften. Kostenpflichtige Apps sind meistens entweder sehr begehrt (wie zum Beispiel das Spiel Doodle Jump) oder sehr aufwändig und professionell von Programmieren entwickelt worden (zum Beispiel das Dienstprogramm Quick Office Pro, das ein Officepaket mit einem Textverarbeitungsprogramm, einem Tabellenkalkulationsprogramm und sogar ein Präsentationsprogramm enthält).

Gliederung:

1. Android-Apps sind günstig

Vergleicht man aber den Preis mit der entsprechenden Leistung des Programmes, so so kann man sie trotzdem als günstige Android Apps bezeichnen. Die umfassenden Möglichkeiten sind ein Meisterwerk der Programmierung zu einem geringen Preis, von dem sowohl Käufer, als auch Produzent profitieren. Günstige Android-Apps werden z.B. auf Androidapptests.com vorgestellt. Wer Interesse (auch an Testberichten) hat, kann sich diese dort anschauen.

Android-Apps

Android-Apps auf einem Galaxy S2

2. Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es bei Android-Apps?

Ein Nachteil bei kostenpflichtigen Apps, egal bei welchem Preis sie liegen, ist die Zahlungsmöglichkeit. Der Andriodmarket bietet nämlich nur die Zahlung der Programme für das Smartphone über Kreditkarte oder PayPal, was wiederum einem Online Kreditkartendienst entspricht.

  • Kreditkartenzahlung: Günstige Android Apps bringen auch nicht viel, da auch für diese eine Keditkarte benötigt wird (unter „Girokonto kostenlos von ING-Diba mit Kreditkarte“ ist beschrieben, wie ihr eine kostenlos bekommt). Akzeptiert werden allerdings sehr viele Kreditanbieter. Diese sind MasterCard, VISA, Discover, AMEX, Solo und Maestro UK. Das Problem entsteht vor allem bei Minderjährigen, welche noch nicht Kreditwürdig sind und auch keinen PayPal Account einrichten dürfen, um Geld darauf zu überweisen.
  • Telefonrechnungszahlung: Eine alternative Bezahlungsmöglichkeit, die für Minderjährige ebenfalls möglich ist, gibt es für Nutzer von Telekom und Vodafone. Bei diesen Netzanbietern können sich entstandene Kosten durch Apps mit über die Telefonrechnung begleichen lassen.
  • Herstelllerseite: Eine andere Möglichkeit für Nutzer ohne Kreditkarte ist der Download der gewünschten Apps direkt von der Internetseite des Entwicklers. Das ist allerdings nicht bei allen Apps möglich, da nicht alle Programmierer auch eine eigene Webseite haben um diese dort anbieten zu können. Vor allem die Apps, die günstig sind, findet man selten auf solchen Seiten, da diese meist von privaten Programmierern ohne eigene Webseite programmiert wurden.
  • Wie sind deine Erfahrungen mit Android-Apps? Hast du bereits erfolgreich bezahlt? Wenn ja, welches ist deine bevorzugte Bezahlmethode?

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